Kontrollen und Begehungen - Darf es noch etwas flexibler sein?

Noch mehr Funktionen des ARCHIKART Merkmalskataloges

Gepostet von Carsten Rettig am 06.03.2018 13:30:00

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Ob Gebäudebegehung, Grünflächenkontrollen oder Brandschutzschau - die Aufgaben jeder einzelnen Verwaltung sind grundsätzlich dieselben. Im Rahmen der Verkehrssicherungspflichten im öffentlichen Raum gibt es dennoch in vielerlei Hinsicht diverse Unterschiede. So geben beispielsweise die zugrundeliegenden Satzungen unterschiedliche Vorgaben oder aber die Ansprüche an die benötigten Informationen eines Vorgangs variieren. 

Vor allen Dingen bei Kontrollen und Begehungen ist hier Flexibilität gefragt. Komplexe Vorgaben oder individuelle Belange gilt es bei allen Vorgängen zu beachten. Dabei müssen auch die technischen Voraussetzungen flexible Möglichkeiten aufweisen, um den Bearbeiter bei seinen Aufgaben so umfassend wie möglich zu unterstützen.

Die Software ARCHIKART bietet im Rahmen der Standardapp­likationen und -pakete recht viele Möglichkeiten, die verwalteten Objekte und Vorgänge detailliert zu beschreiben. Darüber hinaus können weitere Informationen über Bemerkungsfelder, als Sondereinträge oder auch über das Paket Suchleiste hinterlegt werden. Die mit Abstand flexibelste Möglichkeit zur Definition von Erfassungsmasken nach eigenen Vorstellungen und Anforderungen bietet allerdings der sogenannte Merkmalskatalog.

Der Merkmalskatalog kommt immer dann zur Anwendung, wenn es darum geht, ARCHIKART Applikationen durch Konfiguration um spezifische Datenfelder zu erweiterten. Seine besonderen Stärken spielt die Komponente in Kombination mit Begehungen und Kontrollen aus.

Beispiele für die Verwendung des Merkmalskataloges:

Mit der neuen ARCHKART Version 4.43 bietet die Komponente eine Reihe von weiteren Funktionen. So können Merkmale nun innerhalb eines Registers durch Überschriften, Leerzeilen und Untermerkmale strukturiert dargestellt werden. Das erhöht die Übersichtlichkeit und vereinfacht die tägliche Arbeit.

Neu ist auch der Merkmalstyp „Wertesystem“. Hiermit ist es möglich, 2- bis 6-stufige Bewertungssysteme abzubilden. Der Vorteil ist, dass jeder Wertestufe eine farbliche Darstellung zugewiesen werden kann, so dass kritische Kontrollergebnisse farblich darstellbar sind. Ein 3-stufiges Ampelsystem kann damit beispielsweise problemlos eingerichtet und genutzt werden.

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Weitere Erleichterungen bieten die merkmalspezifischen Hilfetexte sowie die Möglichkeit, Kontrollergebnisse aus Vorkontrollen zu übernehmen. Auffälligkeiten aus der letzten Kontrolle bekommen so bei der aktuellen Kontrolle noch einmal gezielt den entsprechenden Fokus.

Alle neuen Funktionen werden auch durch die entsprechenden Mobil-Apps unterstützt, die zusätzlich den Vorteil der Kartenintegration bieten.

Die neuen Funktionen ebnen den Weg, um auch die komplexeren Kontrollen von Bäumen und Grünflächen nach FLL künftig durch den flexibleren Merkmalskatalog abzubilden, diese erforderlichenfalls an die eigenen Belange anzupassen und in Kombination mit der Mobil-App die Kartenintegration zu nutzen.

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Kategorien: Ämterübergreifende Fachthemen, Umwelt